Detail | Pflege- und Gesundheitskongress | Augsburg
Management & Politik
13:00 - 14:30
Stage Lech

Es hat geBEEPT: wie geht es weiter mit der Befugniserweiterung in der Pflege?

Impulse und Podium

Nach einem zweijährigen Entwicklungsprozess ist das Gesetz zur Befugniserweiterung und Entbürokratisierung in der Pflege (BEEP) zum 01.01.2026 in weiten Teilen in Kraft getreten. Aber was wurde denn nun genau geregelt und wie sehen die weiteren Schritte zur Umsetzung des Gesetzes aus? Die Impulse von Stefanie Schlieben und Bernhard Krautz gehen auf die zentralen Zielsetzungen und Regelungen ein. Das anschließende Panel zeigt, dass die Entwicklung der eigenen Kompetenz für die Übernahme heilkundlicher Kompetenzen für Pflegefachpersonen auf unterschiedlichen Bildungswegen möglich ist und einen Schritt in Richtung größerer Verantwortung für die Berufsgruppe darstellt.

Stefanie Schlieben

Referentin Weiterbildungsordnung

Vereinigung der Pflegenden in Bayern

  • 2010 Abschluss M.A. Erwachsenenbildung TU Kaiserslautern
  • Theorie und Praxis der Pflege
  • 2004 Dipl.-Pflegewirtin (FH)
  • 1988 Abschluss Krankenschwester

Bernhard Krautz

Referent Professionsentwicklung Pflege

Vereinigung der Pflegenden in Bayern

  • Krankenpfleger, Dipl.Pfl.-Manag. (FH), M.A. Management von Gesundheits- und Sozialeinrichtungen
  • 20jährige Tätigkeit im Pflegemanagement von Akutsomatischen und Reha-Kliniken
  • seit 2020 Referent bei der VdPB

Dietmar Köpernik

Schulleiter

Berufsfachschule für Pflege in Mering

  • Seit 2021 Schulleiter an der Berufsfachschule für Pflege in Mering des Berufsbildungszentrums Augsburg der Lehmbaugruppe gGmbH
  • Ab 2012 Begleitung des Schulversuchs zur generalistischen Pflegeausbildung in Bayern als stellv. Schulleiter am diako Augsburg
  • Examinierter Krankenpfleger & Lehrkraft seit 1995

Dietmar Köpernik – Podiumsgast in der Panel-Diskussion „Generalistik – Erfahrungen aus der Praxis & Akademische Perspektiven“ – ist ein Verfechter des kooperativen Ansatzes. Eine qualitativ hochwertige Ausbildung kann seiner Meinung nach nur durch eine gute Abstimmung und ein zielorientiertes Miteinander aller Praxispartner, als auch der Mitnahme der Azubis gelingen. Wertschöpfung gelingt nach Köpernik vor allem durch ehrliche Wertschätzung.

Prof. Dr. Inge Eberl

Professorin für Pflegewissenschaft

Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt und LMU Klinikum München

  • seit 2016 Professorin für Pflegewissenschaft an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt
  • seit 2004 Pflegewissenschaftlerin am LMU Klinikum München, Pflegedirektion
  • Promovierte Pflegewissenschaftlerin, BScN, MScN
  • Pflegefachperson mit Fachweiterbildung in Anästhesie und Intensivpflege

Mitgliedschaften:

  • Mitglied im Präsidium des Deutschen Pflegerats (DPR)
  • Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Pflegewissenschaft (DGP)
  • Mitglied der Bundes-Dekanekonferenz (BDK) Pflegewissenschaft und der Bayerischen Landes-Dekanekonferenz (LDK) Pflegewissenschaft
  • Mitglied im Deutschen Netzwerk Advanced Practice Nursing & Advanced Nursing Practice g.e.V.
  • Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Evaluation (DeGEval)
  • Mitglied im Deutschen Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK)